Über uns

Das Innovationsprojekt MIDeinander unterstützt Dortmunder Schulen und Fachkräfte bei ihrer Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Sexismus.

Gemeinsam mit unseren Kooperationsschulen setzen wir uns für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft ein. Ziel des Projekts ist es einerseits die bestehenden demokratischen Haltungen und das Engagement für ein pluralistisches Miteinander bei Schüler*innen und Lehrer*innen zu fördern und andererseits die bestehenden Vorurteile und Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) zu reflektieren und möglichst abzubauen.

MIDeinander liegt in der Trägerschaft des anerkannten Trägers der freien Kinder- und Jugendhilfe BackUp-ComeBack e.V. und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben und der Stadt Dortmund gefördert.

Was wir machen

Ab dem Schuljahr 2025/26 bieten wir an unseren Kooperationsschulen in kontinuierlich aufeinander aufbauenden Modulen Präventionsworkshops an. Die Schüler*innen sowie die Lehrer*innen starten im ersten Halbjahr des Schuljahres 2025/26 mit einem Basis-Modul zu Vorurteilen und Diskriminierung. Anschließend werden sie fortlaufend in den nächsten Schul- beziehungsweise Halbjahren für verschiedene Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sensibilisiert.

2025/26 (1. Halbj.): Basis-Modul – Vorurteile & Diskriminierung

2025/26 (2. Halbj.): GMF-Modul 1 – Rassismus

2026/27 (1. Halbj.): GMF-Modul 2 – Sexismus

2026/27 (2. Halbj.): GMF-Modul 3 – Homophobie

2027/28 (1. Halbj.): GMF-Modul 4 – Antisemitismus

Darüber hinaus bieten wir einmal jährliche eine viertägige, kostenlose Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen zu den Schwerpunktthemen des Projekts an (mehr erfahren).