Mit dem geplanten Ablauf der Förderperiode endete zum Jahresende 2024 auch das Modellprojekt U-Turn. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Unterstützer*innen, Kooperationspartner*innen und all jenen, die uns in den letzten Jahren ihr Vertrauen geschenkt haben!

Zur Freude des gesamten Teams von U-Turn können wir in gleicher personeller Konstellation ein neues Innovationsprojekt für Dortmund anbieten und werden in unserer Arbeit weiterhin vom BMFSFJ und der Stadt Dortmund gefördert. Unter dem Projektnamen MIDeinander bieten wir für ausgewählte Schulen in Dortmund eine dreijährige Kooperation an, um gemeinsam für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft zu sensibilisieren. Bestehende demokratische Haltungen von Schüler*innen und Lehrer*innen sollen bestärkt und aktiviert werden, um das Engagement gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu fördern und bestehende Vorurteile kritisch zu reflektieren. Im Fokus der Arbeit von MIDeinander stehen Ideologien der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, vor allem Rassismus, Sexismus, Homofeindlichkeit und Antisemitismus. Wir hoffen mit unserer Arbeit einen wichtigen Beitrag gegen autoritäre und abwertende Einstellungen, die sich in letzter Zeit zunehmend gesellschaftlich und politisch manifestieren, leisten zu können.

Weitere Informationen zu den Zielen und Methoden von MIDeinander finden Sie hier.

Wenn Sie Fragen zum Ausstieg aus der extrem rechten Szene oder zum Umgang mit rechtsaffinen Angehörigen haben oder selbst die extrem rechte Szene verlassen möchten, können Sie sich an die Beratungsstelle NinA NRW (www.nina-nrw.de) wenden.

Für die Unterstützung bei extrem rechten Vorfällen steht Ihnen die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (www.mobile-beratung-gegen-rechts.de) als Ansprechpartner zur Verfügung.